Mittwoch, 29. Oktober 2025

Ein Hoch auf uns, oder lieber doch nicht?

 

 

Das Thema alternative Heilmethoden, eine davon wurde in einer Sendung von Borris Brandt vorgestellt, nicht ohne Folgen für ihn.

 Ich möchte zu diesem Thema eine Geschichte erzählen, die wahr ist. Sie hat sich an einem heißen Sommertag in einem Museum ereignet, während der Ferienzeit. Es war ein Museumsdorf. Häuser und Inneneinrichtung erzählen uns die Geschichte unserer Vorfahren; ein Leben ohne Telefon, Strom, Waschmaschine und Thermomix. Ein Besucher dieser Örtlichkeiten ist wohl staunend, mit offenem Mund durch diese Räumlichkeiten gewandert. So kam es, dass er versehentlich eine Biene verschluckte. Er erlitt eine allergische Reaktion, drohte zu ersticken. Es war bedrohlich. In dem Haus befand sich eine alte, homöopathische Hausapotheke. Ein weiterer Besucher hatte diese wahrgenommen und hatte aus welchem Grund auch immer, Fachkenntnisse. Er  griff nach dieser Hausapotheke und eilte zu dem Menschen, der um Luft rang. Der Besucher entnahm die entsprechenden Globuli, legte sie dem Kranken unter die  Zunge und in die Nase. Er tat es solange, bis der Notarzt kam. Die Schleimhäute waren schon am Abschwellen, der Mann bekam schon besser Luft. Er wurde schulmedizinisch weiterbehandelt. Ohne Homöopathie wäre dieser Besucher verstorben. Zu sehen, wie ein Mensch erstickt und das Gesicht sekündlich die Farbe wechselt, ist nicht lustig. Eine über 150 Jahre alte Hausapotheke, ein Ausstellungsstück in einem Museum, hat geholfen. Ich habe nicht vernommen, dass unter den Besuchern ein Arzt gewesen ist, der einen Luftröhrenschnitt hätte vornehmen können,  Mc Gyver hatte gerade woanders einen Einsatz. Die Homöopathie hat dem Besucher das Leben gerettet, die Schulmedizin hat die weitere Behandlung übernommen. Ich sehe es als sinnvolle Kooperative. Ich habe meine schulmedizinische Ausbildung habe ich in einem Unfallkrankenhaus gemacht. Vor mehr als dreißig Jahren hatte ich einen schweren Verkehrsunfall. Nach einem Besuch auf der anderen Seite, bin ich mit Geschenken zurück gekommen. Ich habe die Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht und viele Medizinstudenten scheitern sehen, heute sind sie Ärzte.

Ich erzähle diese Geschichte, weil der Recht hat, der heilt. Jeder Einzelne ist für sich und seine Gesundheit verantwortlich. Jetzt im Alter leide ich unter den Spätfolgen ´des Unfalls. Schulmedizinisch bin ich nicht zufrieden. Mir ist es immer schlechter, statt besser ergangen. Die Kooperative Medizin hilft mir gerade sehr. Die Gesetze und Vorschriften haben es nicht zugelassen, dass ich als Heilpraktikerin gearbeitet habe. Plötzlich war ichAlleinerziehend .Da bin ich meiner Verantwortung für meine Kinder, die ich sehr liebe, nachgekommen. Diese Ausbildung hat mich nicht dümmer gemacht. Mein Gesichtsfeld wurde erweitert. Wo wären der ein oder andere Leser ohne Osteopathie, Liebscher und Bracht, Akupunktur…

Es sind gerade durch die EU neue Gesetzte und Bestimmungen, die der Pharmalobby dienen, erlassen worden. Leider beschränken diese die alternativen Möglichkeiten. Das gebe ich zu Bedenken. Dein Kopf sitzt nicht auf dem Hals, damit es nicht hineinregnet. Dein Kopf ist rund, damit das Denken die Möglichkeit hat, seine Richtung zu ändern. Wo bleibt die Akzeptanz für anderes und Andersdenkende. Es geht um Eigenverantwortung, eine Option, die jeder freiwillig ziehen kann.In Eppendorf gibt es einen Hausarzt, der schon vor Jahren mit diesen Patches garbeitet und gute Erfahrungen gemacht hat.Ich bespreche Gürtelrose. Kunden werden mir von Ärzten geschickt.Hexenverbrennung gibt es heute noch, sie erfolgt nur anders. 

Danke und Achtung

 

Es war ein aufregendes Community Treffen. Damit alles klappt, haben im Hintergrund viele Menschen ihren Beitrag geleistet. Zwei Personen, die sich um alles kümmern, was den Messenger Dienst, den wir gemeinsam nutzen, betrifft helfen .Sie helfen mit Ruhe und Gelassenheit all denen, die nicht so sicher in ihrem Umgang mit Tablet, PC oder Handy sind. Timea und Danish Dude haben eine Engelsgeduld. Höflich, immer freundlich und oft mit einem Augenzwinkern. Ich lerne immer etwas dazu. Ich gehöre auch zu denen, die fragen .Anna Waffel hatte in diesem Chat einen Aufruf gestartet und um Bilder und Durchhaltesprüche für Familie Brandt gebeten. Ich hatte die Ehre, ihr unter meinem Dach einen Schlafplatz anbieten zu dürfen. Das von ihr, mit unendlicher Liebe gestaltete Buch, durfte ich als Erste sehen. Es ist zauberhaft geworden; es hat mir Tränen in die Augen getrieben. Mit der Gestaltung war sie noch nicht 110% zufrieden. So hat sie es bei mir noch weiter bearbeitet. Nach diesem wunderbaren Wochenende haben wir telefoniert. Sie berichtete traurig von einem schriftlichen Vorwurf, sie hätte ein Geschlecht verwechselt( aufgrund der Nick Names war es nicht eindeutig) und ihr wurde vorgeworfen, diese Person hätte das Buch, in dem jeder die Möglichkeit noch während der Veranstaltung  erhalten hat, etwas beizutragen, sie nicht erreicht hat. Annas Einsatz war für mich bemerkenswert. Sie hat jedem ohne Bild  fotografiert, mit ihrem Drucker aus der Handtasche, das Bild ausgedruckt und es in das Buch geklebt. Sie war anwesend auf der Veranstaltung, hat aber von der Veranstaltung nicht viel mitbekommen. Sie hat auch die Bilder bezahlt, nur so mal nebenbei. Diese Vorwürfe hat sie nicht verdient. Sie hat sich gekümmert, Verantwortung übernommen, während einige den Vorschlag aus dem Chat nicht mitbekommen oder behalten haben. Sie hat umgesetzt. Jeder mag sich seine eigene Meinung bilden. Diese Art von Störfeuer ist in unserer Gruppe nicht wohl gelitten. Nicht nur ich werde ein Auge darauf haben. So habe ich in der Sendung vom  28.10. am Nachmittag vernommen, daß Borris ein längeres Gespräch mit einem Chatmitglied hatte, wegen eines Beitrages über Energie Patches. Es ging gegen Borris  in Richtung Verantwortungslosigkeit. Dieser Beitrag diente dazu: Oh, kenne ich nicht, jeder mag sich seine eigene Meinung bilden, informativ. Nach dem am Sonntag im Elbmaster, ein mir bekannter Vogel aus der Stadt aufgefallen ist, leuchten meine inneren Alarmsirenen. Formate, wie die Morning Show,auch andere Formate, erkenne ich, gemeinsam mit Mister T. eine sich ständig wiederholende Vorgehensweise. Erst wird in einer Gruppe über Themen geredet, sich dann vernetzt, dann kommen schräge Vögel, dann der Staat und dann das Ende. Wir benötigen eine gemeinsame Strategie, denn unsere Gruppe existiert ohne Schutz. Ich bin schon einige Jahre in HH aktiv und berichte von einem sehr aktuellen  Gespräch, welches Mr. T und mich betrifft. Aus einer anderen Community kam die Frage, warum ein von uns angebotenes Gespräch nicht in Anspruch genommen wird, folgende Antwort: „ Die haben noch zu wenig Follower.“

Ich bitte Euch alle, es  geht mir um den Erhalt unserer Gruppe. Ich bin hier, weil ich nach langer Zeit wieder Hoffnung geschöpft habe .Mir sind virtuell und in Echtzeit, wunderbare Menschen begegnet. Ich bin sehr sensibilisiert. Bleiben wir wachsam und achtsam.Den Anlass zu dieser Geschichte kam durch den Shitstorm auf Kay Rays und Borris Facebook Account.

Montag, 27. Oktober 2025

Kapitän Klaus, der Held des Tages

 

Wir waren doch sehr neugierig  auf unseren  Kapitän. Er ist immer höflich dabei und sparsam mit seinen Worten im virtuellen Chat. Stimmt das Bild, das Alter, die Geschichten???Der Kapitän hat im Chat erzählt, er mache die Tür im Elbmaster, Eintritt nur mit dem Passwort Lauch. Also haben wir uns einen Scherz für ihn überlegt, kurz zu DM und Fotos von Lauch ausgedruckt. Klammern, Klebe und was Frau sonst noch so benötigt. Danach wurde geschnippelt und geklebt und die Rollen verteilt. Wir waren auf die Reaktion gespannt. Am Sonntag vor dem Elbmasterhaben wir unseren kleinen Scherz ausgeführt. Kapitän Klaus hat wirklich vor der Tür gesessen, vor einem großen Fass, darauf eine Hopfenkaltschale, auf dem Kopf eine Schiffermütze. Als er unserer ansichtig wurde, hat Anna Waffel als Erste ihren Pullover hochgerissen, darunter prangten die Lauchstangen. Biggi hat nach einem „Moin“ ihre Jacke auseinandergerissen darunter die Lauchstangen auf der Brust. Ich habe mich zu ihm hinüber gebeugt, meine Jacke en wenig aufgeschlagen und ihm ins Ohr geflüstert:“Willst Du einen Lauch kaufen?“ Wir hatten unseren Spaß, die Überraschung war gelungen und der Kapitän doch ein wenig sprachlos. Seine Reaktion:“ Das ist ja…, dann ein Schluck Bier. Die anderen Chatteilnehmer, die noch dort gewartet haben, mussten lachen. So sind wir schnell ins Gespräch gekommen und kamen kaum aus dem Vorraum weg. Leider habe ich Borris im Weg gestanden. Er hat zu jedem Neuankömmling gesagt:“Ich kann nichts dafür“. Ich  stand nach zwei kurzen Nächten auch ein wenig auf dem Lauch Schlauch. Dem Kapitän musste ich noch Mitteilung machen, dass einen großer kräftiger  Mann auftauchen wird, der das Passwort nicht kennt, Mister T. Den Spaß, den wir drei Frauen hatten, war es allemal wert. Es ist ein großartiges Wochenende gewesen, mit viel Austausch und Lachen. Mister T, berichtete, ich wurde eingelassen mit den Worten:“ auf Dich wird gewartet.“Dann hat uns das Kennenlernen gefangen genommen, danach das kurzweilige Programm. Mister T. habe ich nur am Rande von Bob` s Morning Show erzählt. Er war angenehm überrascht. Flugs waren drei Stunden um. Wir hatten zwei Becher Kaffee, alles andere war vergessen. Wir haben nicht einmal mitbekommen, dass ein Verwirrter nackter Mann den Elbmaster entern wollte. Sein Ansinnen unbekannt. Kapitän Klaus hat regiert mit Unterstützung seines Kumpels. Der Verwirrte hat die Veranstaltung nicht gestört. Das war Kapitän Klaus Einsatz. Die Polizei hatte ihn abgeholt. Kapitän Klaus hatte auch ein Anlegen. Er hatte Flyer mit dabei zum Thema Einsamkeit. Hannelore, die Handarbeitsfee aus dem Chat, hatte Borris mit Lauchwürmchen bedacht. Jeder, der ein Würmchen haben wollte, durfte sich einen Lauch mitnehmen. Ich habe auch ein Würmchen an mich genommen, und ihn Kapitän Klaus gebracht. Er hat ihn tiefgerührt an sich genommen und mir zum Dank die Hand geküsst. Das hat mich wiederrum tief gerührt. Einige aus dem Chat haben mich von den Demos wiedererkannt. Und kennen meinen Texte aus meinem BLOG; DA ICH ZWEI Jahre als selbsternannte Stadtschreiberin, über die Ereignisse in Hamburg berichtet habe. Ein weiteres Treffen im Elbmaster ist angedacht. Wir freuen uns auf den Austausch in kleinerer Runde. Mit meinem Besuch bin ich noch in die Speicherstadt gefahren. Hamburg zeigte sich angriffslustig mit starkem Wind, der Schirme vernichtete und Mützen vom Kopfgerissen hat. Trotz  Schietwetters , war die Schlange vor der Elphi zu lang.

 

Hamburg Dulsberg, Oktober 2025 Kapitän Klaus herzlichen Dank für Deinen Job als Wächter. Unter Deinen Segeln darf man sich wirklich sicher fühlen. Auf ein nächstes Mal. Dafür stand dieser Tag und auch  Kapitän Klaus: Wir brauchen Echtes!

Sonntag, 26. Oktober 2025

Nicht Hamburg 75, Hamburg 2025

 

Mit Hamburg 75, wie Gottfried und Lonzo es vor einem halben Jahrhundert besungen haben, hat das Hamburg in 2025 nichts mehr gemein. Heute ist Community Treffen im Hamburger Elbmaster, auf der Reeperbahn. Borris Brandt hat nach seiner abgesetzten Late Night Show, ein Früh Format geschaffen, Bob´ s TV. Sein Anliegen, sich mit Menschen auszutauschen, die mit dem Geschehen und der Abschaffung unserer Kultur und Wirtschaft in unserem Land, nicht mehr klar kommen. Bürger erleben eine Spaltung in unserem Land und ein Verbot von freiem Meinungsaustausch. Kritik wird  in unsrem Land immer öfters mit Anzeigen durch  Politiker geahndet. Menschen und ihr Leben werden zerstört. Durch die C Zeiten haben die meisten von uns Freundschaften, Familie und Jobs verloren, weil ihre offenen Fragen nicht beantwortet worden sind. Alle wurden in Schubladen geworfen; beschriftet mit  :wahlweise Schwurbler, Aluhüte, Reichsbürger. Was bei einigen von uns  für Angst und schlaflose Nächte sorgt. So etwas hat es im Jahr 1934 gegeben. Diese Zeiten sind doch vorbei, oder? Es besteht Redebedarf und der Wunsch nach Austausch einer virtuellen Community, das Ganze in realen Begegnungen. Borris  hat es innerhalb von drei Wochen geschafft, dieses Treffen  zu realisieren. Fehlendes Geld wurde in Form von Spenden gesammelt. Aus dem ganzen Land  sind tatsächlich Menschen zu diesem Treffen angereist. Ich habe zwei Frauen, die ich aus dem Chat kannte, bei mir einen Schlafplatz angeboten; eine kam aus Berlin, die andere aus Tübingen. Wir sind alle aufgeregt gewesen. Es wurde ungemein lustig. Geschnatter, Austausch, Ideen, basteln, kurze Nächte, wenig Schlaf…Wie früher auf Klassenreisen. Leider hat der Sturm für Kopfschmerzen gesorgt und nicht wie früher, der Alkohol .Wir sind ja auch keinen Zwanzig mehr. Wir haben uns gut verstanden und werden und Wiedersehen. Über 200 Menschen sind bei dem Sturm aus dem ganzen Land angereist. Neugierig auf die Gesichter, die sich hinter den „Nick Names“ verbergen. Anna hat nach einem Aufruf im Chat, Bilder und gute Wünsche für Borris und Kisten gesammelt. Einige Teilnehmer sind enttäuscht gewesen, weil sie noch nicht so lange dabei sind und ihr Dank nun unausgesprochen bleibt. Anna, wie Mary Poppins mit einer Riesentasche bewaffnet, zauberte aus ihrer unergründlichen Tasche einen kleinen Handdrücker, der die kurzfristig erstellten Bilder als Klebchen erstellte. So haben noch unendlich viele gute Wünsche ihren Weg in das erstellte Büchlein gefunden, das sie erstellt hat. Das Ansinnen von Borris, in anstrengenden Zeiten Brücken zu bauen, und für die, die auf der anderen Seite stehen, eine Möglichkeit zu schaffen, einander  zu begegnen, ist aufgegangen. Kay Ray, der sich seinen Mund nicht verbieten lässt, Ashley und Sven mit ihrer zauberhaften Musik, Spock, als Experte für Alles, eine funktionierendes Location Team, haben zu einer Symbiose geführt, die begeistert hat und nach Wiederholung schreit. Der persönliche Klönschnack , einfach wunderbar. So habe ich auch einige verschollene Bekannte aus Demozeiten wiedergetroffen. Ich wünsche uns sehr, dass wir weiter miteinander lachen und reden können, und dass die Verbindlichkeit bei Verabredungen bestehen bleibt. Ein Traum, wir wachsen und werden immer mehr. In einer Gruppe ist es einfacher auf der Straße zu stehen, als allein.

Hamburg Dulsberg, im Oktober 2025 aus Chaos und Hoffnung entsteht Wirklichkeit, mein Wunsch: es wird etwas Bleibendes. Danke Borris. Mich hat es ein wenig an“O Captain, my Captain“ erinnert. Der Schluss aus dem Film: „Der Club der toten Dichter.“ Zitat aus dem Chat: Epochal!Wir konnten miteinander lachen und das Schweigen war nicht mehr so laut. Das macht Hoffnung

Lauch, warum?

Borris hat uns in der Community von einer Menschengruppe berichtet, die jeder kennt. Es sind die, die Dir auf die Pelle rücken, sich in Szene setzen, wenn sie auf der Bühne erscheinen. Ungefragt lassen sie Dich an ihrem Leben teilhaben. Es sind sich scheinbar gebende Gutmenschen, die sich intellektuell geben. Erkennbar an ihrer Kleidung und mit einer Art, alles, was Du Dir erarbeitet hast, an -und abzugreifen. Sie sind oft mit dem Lastenfahrrad unterwegs und zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht besonders zügig ihre Entscheidungen treffen. Sie leben in ihrer eigenen Blase, mitten unter uns, aber nicht mit uns. Diese Menschengruppe ist seit den C Zeiten sichtbar geworden. Sie sorgen dafür, dass Du Dich als jahrzehntelange Pazifist, plötzlich Gedanken, Bilder und Wünsche im Kopf hast, die Dir fremd sind. Menschen im Holzfäller Hemd verkleidet, aber sie sehen aus wie ein Lauch. Nichts gegen den gemeinen Lauch. Früher wurde er Porree genannt. Stolz steht er aufrecht im Beet, gepflanzt in Reih und Glied. Als Oldtimer bezeichne ich sie auch als Fähnlein Wieselschweif, wie einst in den Comics mit Donald Duck und seinen Neffen. Wenn Du  den Lauch nicht mit Erde anhäufelst, wird der grüne Anteil der Pflanze immer größer, als der mildere weiße Anteil. Bei mir läuft es im Kopf so ab: zuerst komm eine Bildsequenz von dem Pink Floyd Video „The Wall“. Bei kürzeren Begegnungen möchte ich die Lauch´ s einfach vor den Bus schubsen. Bei längeren Begegnungen werde ich zum Octopus und habe an jedem Arm einen Hammer. Im Laufe der letzten Jahre habe ich ein Schutzritual für mich entwickelt. Stehen Lauch´ s vor mir an einem Stand, Tresen, gleich, welcher Art; drehe ich mich freundlich um, strahle sie an und sage:“ Bitte, halten sie für einen Moment die Luft an und vergessen sie ihr Wort nicht!“Tele der jeweiligen Fachkraft meinen Wunsch mit und habe passendes Geld parat, um schnell  die Fluchtvor den Zeiträubern anzutreten. Ich gebe zu; es geschieht  immer mit angespitzen Hörnern.( Sie wachsen in der Stille)

 

Hamburg Dulsberg, im Oktober 2025

Im Elbmaster, bei unserem Community Treffen ist ein mir persönlich bekannter Lauch aufgetaucht. Ein Lauch , der üble Nachrede ausübt und die Taschen voller Streit hat, wenn er auf Dich zukommt. Die Veranstaltung war vorbei, als er einem Lichtengel gleich, die Bildfläche betrat. Er suchte lächelnd  das Gespräch mit Borris. Hilfe, wir werden unterwandert! 

Die Lauch´s wurden in Bobs Morning Show geboren. 

Donnerstag, 16. Oktober 2025

Weißt Du wohin?

 

Überraschungsbesuch von meiner Freundin. Sie ist berufstätig und Mutter von vier Kindern. Die Zeit für einen Klönschnack ist oftmals aufgrund von Müdigkeit einfach nicht da. Heute hat es gepasst und ihr Mann war zu Hause, um ein Auge auf die quirlige Rasselbande zu haben. Wir hatten einander viel zu erzählen. Sie berichtete mir davon, dass sie und ihr Mann zu Beginn des Jahres, die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen wollten. Sie sind Inhaber einer großen Firma, mit vielen Beschäftigten. Beide sind Europäer  und könnten von ihrer Herkunft nicht unterschiedlicher sein. Ausbildung und Studium haben sie in Hamburg absolviert; und sind geblieben. Die entsprechenden Anträge kamen ins Haus und haben für  Entsetzen gesorgt. Ein Berg von Papier zum ausfüllen, ein anstehender Test zur Einbürgerung und zusätzliche Kosten…Beide haben beschlossen, sie können darauf verzichten. Meiner Freundin hat es gereicht. Sie hat die Papiere zerrissen und ihrem Mann vorgeschlagen, die Firma zu verkaufen und das Land zu verlassen. Sie erzählt von ihrer Angst, dass ihre Kinder in den Krieg ziehen müssen, ihn vielleicht nicht überleben. Ihre in Hamburg geborenen Kinder haben zwei Staatsangehörigkeiten. Die Deutsche gibt sie jetzt für ihre Kinder zurück. Sie hat Fluchtgedanken und weiß nicht, wohin. Sie und ihr Mann kommen aus unterschiedlichen EU Ländern, Jeder in der Familie spricht nicht nur hervorragend Deutsch .Jedes Familienmitglied  beherrscht auch die  Sprache des jeweiligen Herkunftslandes der Anderen. Doch dahin wollen sie nicht zurück. Die Beschränkungen durch den Gesetzgeber, die Einmischung in das Privatleben und der lange Arm aus Brüssel, lassen sie an andere Länder denken. Doch wohin? Die Kinder spielen nicht mit. Sie wollen bleiben, sind sie doch in Hamburg verwurzelt. Meine Freundin ist ein sonst durchweg positiver Mensch. Sie will ihre Kinder schützen. Mit ihren Berufsausbildungen und Abschlüssen finden sie in jedem Land dieser Erde Arbeit. Gera de fehlt es ihnen an Zuversicht und Hoffnung, das andere Zeiten kommen. Ihr geht es so, wie vielen Bürgern in diesem Land.

Hamburg Dulsberg im Oktober 2025 ich bin versucht, mich ihnen anzuschließen. Wer ist dann in diesem Land mutig, und im Widerstand, wenn alle flüchten? Wie ist es mit Dir?

Ach ne, so was Schönes!

 

Gerade habe ich ein Bild vor meinen Augen. In lieber Bekannter von mir ist Vater geworden. In seinen Armen hält er stolz ein Bündel voller Glück. Stolz ist auch in seinen Augen zu lesen. Ich freue mich mit ihm und seiner Familie. In der heutigen Zeit ein Kind in dieser Welt zu setzen, erzählt von Zuversicht und ganz viel Hoffnung. Das kleine Wesen sieht proper und wohlgenährt aus. Der Mutter geht es nach einer anstrengenden Entbindung gut. Normalerweise würde ich eine Karte schicken. Leider habe ich seine Adresse verlegt. Hier ist ein kleines Gedicht(Verfasser unbekannt),  für den neuen Erdenbürger:

Eine herrliche Blumenwiese wünsche ich Dir, Du herrlichstes Kind der Welt. Mit Blumen, die duften und Farben, wunderschön und mit Faltern darauf, die fliegen. Und eines wünsche ich Dir Du kleines Kind, dass immer Menschen bei Dir sind, die Dich lieben, wie Du bist. Auch, wenn Dein Weg nicht immer gerade ist.  

Ein gemeinsames Kind ist gelebte Liebe. Das schönste Geschenk, das man einander machen kann. Dieses gemeinsame Ja, die Verantwortung zu tragen und dieses Kind zu beschützen und liebevoll zu begleiten. Ein kleiner Kämpfer, ein großer Name mit Verantwortung. Ob dieser Name für ihn zum Programm wird? Es ist einen Frage die ich mir stelle, erleben wir doch gerade  eine Welt voller Angst und Krieg. Vielleicht ist dieses Kin auch ein Zeichen. Das Gegenteil von Angst, ist Liebe. So wünsche ich diesem kleinen Kind die Kraft, sie in diese Welt zu tragen, die gerade jegliche Art von Unbill erträgt, da es in unserem Land keinen Widerstand gibt. Ist das Kind vielleicht der Anfang einer kleinen Armee, die zum höchsten Wohle aller, nur das Beste in seine Welt trägt. Für seinen Weg wünsche ich ihm nur das Allerbeste. Ich weiß, dass ihm seine Eltern Werte mit auf seinen Weg geben werden und den Glauben an sich selbst. Ich hoffe, diesem winzigen Hoffnungsträger demnächst persönlich zu begegnen, wenn sich  die Familie auf die Veränderung  eingestellt hat. Das ist mal eine gute Nachricht gewesen, in diesen seltsamen Zeiten.

Obsolet

 

Sprachlos habe ich den Bürgerentscheid zur vorgezogenen Klimaneutralität zur Kenntnis genommen. Nun ist das Geschrei groß. So habe ich in einem Gespräch des NDR mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Frau Fegebank vernommen, dass es noch keinen Plan zur Umsetzung gibt und es fehlt natürlich zur Umsetzung das Geld. Von Bund, Ländern und der EU, werden nun Gelder  zur Finanzierung erwartet. Ich verstehe nicht, dass es noch keinen Plan zur Umsetzung gibt und die Erwartungshaltung, dass bei klammen Kassen, Unterstützung erfolgt.  In Hamburg ist doch bekannt, dass die Planungen, gleich worum es geht, oftmals Jahre dauern. Der anstehende Volksentscheid zu diesem Thema ist schon lange bekannt gewesen. Frau Fegebanks Behörde hat sich nicht bewegt. So entsetzt mich ihre Aussage umso mehr. Wie können wir Bürger nun dafür Sorge tragen, dass der Senat flugs in die Arbeit kommt? Den Bürgermeistern verbal in den Hintern treten? Sie erhalten ein anständiges Salär. Es sollte auch dafür Sorge tragen, dass die Volksvertreter dem Gemeinwohl dienen. Nach Generationen von diversen verschleppten Staus in der Infrastruktur, verwundert mich das Ergebnis des Bürgerentscheides nicht. Es wurde nicht lange und weit genug nachgedacht und überlegt. Nun ist das Geschrei  groß. Auch BGM Tschentscher bittet die großen Firmen um ihren Verbleib in unserer Stadt. Mimimimimi. Wenn ich etwas Schützen will, wird etwas anderes zerstört. Warum ist das keinem Menschen bewusst? Ich habe in Herrn Tschentschers Bürgergesprächen entnommen, die Abstände für Windkraftanlagen sollen verringert werden. Es ist jetzt nur eines der vielen Beispiele. Die gesundheitlichen Folgen des Betreibens von Windrädern, sind den Herstellerseiten zu entnehmen. Giftige Ablagerungen in unseren Lebensmitteln sind bekannt. Das wird alles in Kauf genommen. Mit welcher Berechtigung; der BGM war doch einmal Arzt. Ist diese Ursache einer der Gründe dafür, dass auf den Feldern jetzt Solarpaneele stehen, statt Kartoffeln? Jetzt wird sich beklagt, dass das Leben noch teurer wird, Firmen wandern ab. Nein. Dieser Entscheid bringt den Hamburgern Arbeit ohne Ende. Die Arbeitslosenrate sinkt. Auch die IHK und andere Kammern könnten jetzt die Chancen nutzen. Wie sieht es aus mit Offensiven in  Schulen und das werben für Handwerksberufe. Jetzt ausbilden bedeutet, dem Fachkräftemangel vorbeugen, Zukunftsvisionen haben. Mut machen, statt Angst. Man darf gespannt sein, wann diese Institutionen in den Startlöchern stehen. Das Ziel der 15 Minuten Stadt wird auch erreicht. Schaut man sich die Bebauungspläne der neuen Stadtteile, wie z.B. die Hafen City an; sie sind schon darauf ausgelegt. Warum die Wahlbeteiligung so gering war? Einen Frage, die sich Politiker nie stellen werden. Bürger kommen in der Politik nur noch als Rindviecher vor, die gemolken werden .Wählen ist ein Privileg und wer schweigt, stimmt zu. Lernen wir doch wieder Verantwortung übernehmen, statt Gleichgültigkeit. Wer hat dafür gestimmt? Schnell wurde ein Personenkreis gefunden. Ich habe bis vor einiger Zeit die Altbauten unserer Stadt geliebt. Geht doch einmal zu Fuß u. a. durch die Geschwister-Scholl-, die Erikastraße usw. durch. Schaut genau hin! Es waren schöne Bauten mit Zäunen und Balkonen aus Schmiedeeisen. In den verwahrlosten Vorgärten und auf der Straße stehen zu verschenken Kartons, Pflanzkübel, Kleinmöbel. Es sind kaputte Pflanzkübel, nach drei Tagen im Regen möchte kein Bürger eines dieser aufgequollenen Kleinmöbel oder Bücher mit nach Hause nehmen. Auf Kosten der Allgemeinheit werden diese Sachen dann entsorgt. Wir bezahlen für die Bequemlichkeit anderer. Mein Vorschlag, eine kollektive Strafe für jeden einzelnen Bürger dieser Straßen. Zigarettenkippen sofort einen empfindliche Geldstrafe, für das auf die Straße rotzen auch. 1 Woche lang mit Wasser und Schrubber die Straßen reinigen. Als Fußgänger durch unsere Stadt  entdeckst Du Sachen…So bin ich gelegentlich auch dankbar für die vielen Baustellen in unserer Stadt, weil man im Stau steht. Auffällig sind Hotels, deren Fenster seltsam anmuten. Die Bewohner möchten es ja schön haben bei ihrem längeren Aufenthalt. Einige werden zur Hälfte an unsere Gäste vermietet. Sie stehen mit ihren teuren Autos vor diesen Hotels, Warnblinklicht an, der Fahrer rauchend daneben. Abgeschleppt werden Falschparker mit deutschem Kennzeichen, die mit z.B. ukrainischen nicht. Es wird erzählt, die haben kein Geld. Ich würde sofort das Auto in Zahlung nehmen. Das Geld, das vom Verkauf des Autos übrig bleibt, damit wird die Rechnung im Hotel beglichen. Den zahlenden Gästen vermitteln wir, dass sie bei jeder Hafenrundfahrt ab sofort selber rudern müssen. Das kann ja noch als Abenteuer im Hafen verkauft werden. Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum? Sofortiger Rückbau der Container. Wirtschaftsflüchtlinge ab nach Hause. Das Herkunftsland möchte sie nicht zurücknehmen? Ich hätte eine Idee für ein attraktives Gewerbe. Mit Abenteuerreisen kennen sie sich ja aus. Mit den 1000 Euro vom Staat, die sie erhalten, fallen mir sofort zwei Mittel für den Rücktransport ein. Ich werde auch nicht gefragt, ob ich die Kosten für unsere Gäste bezahlen möchte. ich bin nicht rääächtss, einfach nur voller Unverständnis und sauer. Ich bin für einen Thing im Rathaus und das zügige Umsetzen der rechtsverbindlichen Vorschläge der Bürger, die sie erarbeitet haben. Ich verstehe sicherlich nicht das Ganze, aber ich bin für Konsequenzen und das aber zügig. Zum Thema Bürgerentscheid hat die Stadt die Möglichkeit, diesen nicht zu akzeptieren, wenn er nicht dem Gemeinwohl dient.

 

Hamburg Dulsberg, Oktober 2025

Flucht oder bleiben, das ist hier die Frage. Wegducken ist nicht mehr.

Montag, 13. Oktober 2025

In der Frühe unterwegs

 

Heute habe ich mir vorgenommen für meine Lieblingsmorning Show, die seit mehreren Sendungen ohne Bild Zeitung ist, eine zeitung zu liefern. Für mich bedeutet es, ich springe über meinen Schatten. Normalerweise durfte seit Jahrzehnten nicht einmal der Fisch auf dem Wochenmarkt in diese Zeitung eingewickelt werden. In der Nähe von Familie Brandt gibt es seit Tagen Lieferengpässe.. In Barmbek werde ich ja wohl eine Zeitung erhalten,wäre doch gelacht. Mit Kuchen und Franzbrötchen bewaffnet, bin ich ab 6 Uhr unterwegs. In den ersten Geschäften gibt es keine Bild. Zum Brötchen gibt es keine Zeitung. Ich erhalte aber dumme Sprüche .Jeden dieser Sprüche kann ich vorbehaltlos unterschreiben. Meine Laune steigt. Im 5. Geschäft erhalte ich eine Bild und einen dummen Spruch dazu. Als ich erkläre, damit möchte ich jemanden überraschen, werde ich gefragt:“Oh Gott, was hat Dir dieser Mensch angetan!“Ich fange an, schallend zu lachen. Nun mache ich mich auf den Weg in das Studio, das ich kenne. Es liegt in einem der nobleren Viertel in Hamburg. Zeitig dort angekommen, ist das Haus noch komplett dunkel. Mir ist bekannt, dass der Besitzer sehr eigene Ansichten hat. Ich stehe mit der Bild n der erhobenen Hand vor dem Haus und winke. ich ahne, hier stimmt etwas nicht. Mir wachsen leise Hörner. Ab 7 Uhr spiele ich auf dem Klingelschildern Klavier. Das wollte ich immer schon einmal machen. Nach dreißig Minuten geht endlich das Licht im ganzen Haus an. Jetzt verlasse ich das Grundstück und ich rufe Borris an. Er bedauert das Ganze sehr, aber gesendet wird von woanders. Macht nichts. Bis jetzt hatte ich Spaß. Es ist lange her, dass ich morgens so früh schon gelacht habe. Gerade dieser Montag lädt nach dem Volksentscheid nicht zur Fröhlichkeit ein. Mein Entschluss mit dem Bus bis zum Jungfernstieg zu fahren,steht fest. Um diese Uhrzeit schlafen die üblichen Stressfaktoren noch und ich kann einen Blick auf die Alster genießen. Jedenfalls für einen kurzen Augenblick. Ich treffe auf zwei Obdachlose, ihre Becher für Münzen stehen vor ihnen. Ich biete meine Brötchen an. Einer möchte lediglich die Zeitung, der andere möchte Geld. Das habe ich auch nicht. Suche lediglich Mitesser für mein süßes Frühstück. So fahre ich weiter nach Barmbek. Dort kenne ich die Stellen, wo die Obdachlosen schlafen. Als ich sie um Hilfe bitte, weil ich dringend Mitesser brauche, sind sie überrascht. Bei den meisten ist das Esszimmer nicht mehr komplett und sie strahlen, als sie bei Schokokuchen und die Franzbrötchen zugreifen. Mit Schoko verschmierte Münder, schöner kann ein Tag nicht beginnen.Das ist wie es scheint, wie Wassermelone essen. Gesicht und Hals sind dann auch gewaschen.Ich lerne: Schokokuchen mit Bier geht auch. Sie haben ihr Weniges mit mir geteilt. Würde ist das einzige, was man ihnen nicht nehmen kann, stehen sie in der Nahrungskette bei uns im Land doch ganz unten.,

Hamburg Dulsberg im Oktober 2025 Heute will uns die Sonne noch einmal verwöhnen. Wenn Du die Götter lachen hören willst, mach Pläne.

Hamburg wurde zur Strecke gebracht

 

Am 12.Oktober 2025 hat das Volk entschieden, die Klimaneutralität vorzuziehen. Dieser Entscheid, als Volkentscheid durch die Bürger, wird nun Gesetz. Leider hat keiner der Wähler bedacht, dass die Infrastruktur, gänzlich auf die sogenannten erneuerbaren Energien und Wasserstoff zu setzen, noch gar nicht vorhanden ist. Willkommen 15 Minuten Stadt! Willkommen Handkarren und Lastenfahrräder! Danke für Nichts! Ich rechne nicht damit, dass Hamburg durch den Länderfinanzausgleich  mitfinanziert wird. Dieses Geld wird dringend benötigt, wenn der Hamburger Hafen, als größter Arbeitgeber, wegfällt. Ein jegliches Bundesland ist klamm. Nicht nur wirtschaftliche Fehlentscheidungen sorgen für immense Ausgaben. Die Regierung verschenkt unsere Steuergelder in der ganzen Welt. Das eigene Volk, das es erwirtschaftet hat, wird nicht bedacht. Schulden sind gemacht worden, neu bezeichnet, als Sondervermögen, die noch Enkel und Urenkel zurückzahlen müssen. Hamburg ist bis jetzt ein noch einigermaßen funktionierender Wirtschaftsstandort gewesen. Beachtet die Vergangenheitsform. Warum habe ich keine Aufschreie aus der Wirtschaft vernommen? Haben alle schon Pläne in der Tasche, um abzuwandern in Länder, wo es sich günstiger produzieren lässt? Wie mag dieses Wahlergebnis zustande gekommen sein? Es müssen Wähler gewesen sein, die von der Arbeit anderer leben. Zu kurz gedacht und zu weit gesprungen. Auch sie wird es treffen. Ein Leben ohne Clubs und Lifestyle. Es ist keine Häme von mir. Ich kann die jungen Leute verstehen. Es ist viel angefangen worden durch die Regierungen unseres Landes. Nichts ist zu Ende gebracht worden, Reformstau, wohin man auch schaut. Jede Regierung musste ja das Rad neu erfinden. Das Volk wählt nur noch das kleinere Übel. Zufrieden ist es mit der Politik schon lange nicht mehr. Es ist gut, ein Ziel vor Augen zu haben. Der Weg dahin ist länger, als gedacht. Spreche ich mit Jugendlichen über Bargeld, lachen sie mich als Alte aus. Ich lache sie an und sehe ihr Erschrecken, wenn ich sage, ohne Strom kannst Du ja versuchen Deine Karte zu essen. Das Internet funktioniert auch noch nicht überall. Die Strukturen für Online Marketing, Bürgerangelegenheiten u. ä. fehlen auch noch. Eine funktionierende Arbeiterpartei in unserer Stadt hätte etwas bewirken können; hätte. Stattdessen schreien Viele rächtsss. Andere Ideen dürfen nicht mehr gehört werden, oder ziehen Repressalien nach sich. Der Bundeskanzler hat vor dem Volksentscheid zum bedingungslosen Grundeinkommen verlauten lassen, dieses würde es mit ihm nicht geben. Er missachtet die Volksabstimmung. Bei diesem Ergebnis in Hamburg, würde ich mich freuen, wenn er dieser Entscheidung auch Einhalt gebietet. Das bleibt nur ein Traum. Für mich als Bürger und Rentner ist eh nicht genug Geld vorhanden. Mein Geld, das ich im Vertrauen der Regierung überlassen habe. Nun kann ich nicht schnell genug sterben und koste noch Geld, werde schuldig gesprochen. Die Forderung, die Alten hätten den Jungen etwas zurückzugegeben. Sie ist mehr, als impertinent. Wir haben dafür Sorge getragen, dass es ihnen besser geht als uns. Ein Fehler, denn wir sind ihnen scheißegal.

Hamburg, Oktober 2025 Bin ich ungerecht, weil ich sauer bin? Warum wurde nur von der Wand bis zur Tapete gedacht? Ich verstehe sicherlich zu wenig on diesen Themen. Meine Gefühle lasse ich mir nicht absprechen.

Sonntag, 12. Oktober 2025

Schale Gefühle

 

Es ist erst ein paar Tage her, dass der Monstertruck des Bundestages in Hamburg halt gemacht hat. Das Gespräch mit dem Bürger wurde gesucht. Ein Bild von diesem Tag geht mir nicht mehr aus dem Sinn. Hinter dem Truck, am Eingang zur U Bahn, hat ein Obdachloser geschlafen. Die Personen, die im Truck ihre Auftritte gehabt haben, sind an ihm vorbei gegangen. Warum wurde das Gespräch mit ihm nicht gesucht? Hat es in den Köpfen der Verantwortlichen Widerwillen erregt? Ist ein Gespräch mit einem Obdachlosen nicht reizvoll genug? Nachts ist es schon sehr kalt. Ich habe nirgends gelesen, dass das Winternotprogramm wieder tätig wird. Was habe ich bloß für krude Gedanken? Ich habe zwei warme Decken geschenkt bekommen. Diese werde ich nachher weitergeben. Ich weiß, wo in meinem Stadtteil draußen geschlafen wird. Mich lässt die fehlende Menschlichkeit in unserem Land oft verstummen. Es sind aus dem System Gefallene, die oft aufgrund eines Schicksalschlages, auf der Straße landen. Warum ist für sie kein Platz in Asylunterkünften? Das Winternot Programm endet nach einigen Monaten, im März des darauf folgenden Jahres. Hier werden keine Vorwürfe laut, dass nicht genug für diese Menschen getan wird. Werde ich ungerecht? Es liegt sicherlich daran, dass es mich traurig macht. Arbeitende Bürger werden in unserem Land nicht gesehen und gehört. Obdachlose fallen gleich ganz unter die Teppichkante. Da kann der Bundestag seinen Truck zur Augenwischerei noch so oft durch die Lande schicken. In unserer Stadt gibt es einen reichen Unternehmer/Millionär, der heißt Herr Kühne. Er ist Mitte achtzig und versucht mit seinem Geld etwas Gutes  zu  tun. Einen Fußball Verein in unserer Stadt hat er unterstützt. Der Verein hat nicht verstanden, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing. Mit älteren, selbsternannten Fachleuten ist es oft schwierig. Hätten sie ihm die Finanzen überlassen, davon versteht er etwas, wäre es dann etwas leichter gewesen? Ich weiß es nicht. Davon verstehe ich zu wenig, schon gar nichts von Fußball. Nun möchte er Hamburg eine neue Oper schenken. Es sind schon ein paar Millionen, die er spendieren möchte. Nach langem hin und her, steht jetzt fest, dass die Sanierung des alten Operngebäudes sich nicht mehr lohnt. Liegt es an der Wegwerf Mentalität unserer Zeit? Wenn Herr Kühne sich ein Denkmal setzen möchte, dass größer ist, als ein Straßennamen, eine weitere Unterkunft für Obdachlose, wäre auch schön. Leere Büroräume stehen genug in unserer Stadt zur Verfügung. Es ist nicht mein Geld und nur eine Idee. Auch hier verbleibt ein schales Gefühl in meinem Bauch. Ein Projekt, welches seinen Namen trägt und Menschen dieser Stadt wieder auf die Beine hilft, sein Name wäre unvergessen. Prestige, oder geht es auch eine Nummer kleiner. Ich preche von Spenden aus reinem Herzen heraus.

Freitag, 10. Oktober 2025

Auf bald

Auf bald!

Ich sehe Mr. Sunshine hinterher, wie er die Straße heruntergeht. Auf dem Rücken einen schweren Rucksack. Mit der linken Hand zieht er seinen Koffer, in der rechten Hand trägt er zwei schwere Taschen. Ich verspüre arge Wehmut in meinem Herzen. Er wandert aus. Er bleibt in Europa. Seine letzten Tage in Hamburg hat er bei mir verbracht. Seinen Entschluss hat er mit Bedacht gefasst. Die Politik unsers Landes und das seit C. Zeiten immer schlechter werdende Miteinander, auch die fehlende Kommunikation und das Unvermögen, sachlich einen Konsens zu finden, haben seinen Entschluss in Ruhe reifen lassen. Jahrelang hat er eine Fernbeziehung geführt. Nun führt ihn sein Lebensweg zu seiner Liebe; eine gute Entscheidung. Mr. Sunshine ist der letzte einer kleinen Gruppe, die mit mir das initiierte Projekt “Stadtteilaneignung“ getragen hat. Welch ein schnöder Name für eine gute Idee. Die Stadtteilaneignung hat sich ausgezeichnet durch Do it yourself Projekte, ohne Kosten zu verursachen, um in ein Miteinander und in Verantwortung zu kommen, damit unser Stadtteil ein schöner und liebenswerter Ort wird. Mr. S. hat sich um Müllsammelaktionen gekümmert. Die hässlichen und vermüllten Betonringe in unserem Stadtteil gesäubert, mit Erde neu befüllt und hübsch bepflanzt. Die Pflanzen dafür habe ich in Geschäften als Spenden eingesammelt. Es sind Waren gewesen, die auf dem Müll gelandet wären. Ich habe die Pflanzen wiederbelebt, er hat sie mit einer Gruppe junger Leute eingepflanzt. Das Beet vor der Frohen Botschaftskirche erzählt noch davon, auch gibt es in einigen Straßen umgewidmete Rasenflächen, die heute Bienenwiesen und kleine Gemeinschaftsgärten geworden sind, nach Absprache mit den Wohnungsinhabern. Es sind Orte geworden, an den Nachbarn miteinander ins Gespräch gekommen sind. Ich habe mich um Nachbarschaftsfrühstück, Kunst und Kultur für Erwachsene, wie Jam Sessions benachbarter Musiker, Kunstausstellungen unter freiem Himmel und ein Kinderkunst Projekt gekümmert. Alles hat die Stadt keinen Cent gekostet, denn die Verantwortlichkeit hat bei den Mitmachern gelegen. Die Freude über die Veranstaltungen ist immer groß gewesen, die Besucherzahl zum Klönschnack und Kennenlernen, hat immer zugenommen. All diese Veranstaltung sind durch Sachspenden von Nachbarn und einigen Geschäftsinhabern unterstützt worden, weil sie die Idee als gut befunden haben. Nach C Zeiten hat das Engagement Vieler aufgehört. Die Pflanzen in den Betonringen wurden entwendet, Parteien und Bürger mit starkem Geltungsdrang haben fast alles zerstört. Jetzt könnte man meinen, wir wären gescheitert. Das sehen wir nicht so. Wir waren lediglich zu früh in unserer Zeit. Es funktioniert, Jung und Alt im Miteinander, ebenso das Kennenlernen unbekannter Kulturen. Es wird in Zukunft wieder ein neues „Labor der Möglichkeiten geben“. Die Samen wurden ausgebracht. Ich danke Mr. Sunshine für das offene und aufrichtige Miteinander. À bientôt  und alle erdenklich guten Wünsche für Deinen Weg.

Hamburg Dulsberg 2025 Lernen von und miteinander, Verantwortung übernehmen, Lösungen suchen und gemeinsam finden, funktioniert. Partizipation ist möglich.

 

Unsäglich

Unsäglich ist ein selten genutztes Wort. Es bedeutet:“ im hohen Maße unglaublich negative Gefühle auslösend.“Auslöser ist ein Gespräch zwischen Frau Miosga und dem Kanzler“ Unserer Demokratie“ gewesen. Seine Aussage, die Menschen wären zu larmoyant, habe ich schon als unerträglich empfunden. Seine neue Aussage im TV:“Die Bevölkerung müsse sich darauf einrichten, einen größeren Teil ihres verfügbaren Einkommens für Altersvorsorge, Pflege und Krankenversicherung aufzuwenden!“Jetzt käme der Herbst der Reformen. Das bedeutet, wir werden weiter ausgequetscht, wie eine Zitrone. Ich habe jetzt 1250  Euro Rente, nachdem ich jahrelang Menschen gepflegt und beim Sterben begleitet habe. Inflation, höhere Energiekosten, Miete…Der Bundeskanzler spricht davon, dass es gerechter zugehen solle. Für wen? Weiß er, worüber er spricht? Die versicherungsfremden Leistungen die dem Renten-und Krankenversicherungstopf entnommen wurden, hat der Staat nicht ausgeglichen, auch nicht aus dem neuen „Sondervermögen“. Den Krankenkassen ist zum Ausgleich der Finanzlücke, ein Kredit gewährt worden. So hat es die „Welt“ berichtet. Den Umgang mit harten Sanktion in Sachen Bürgergeld, habe ich recherchiert und bin auf den Seiten des Bundestages fündig geworden. Das Geld darf nicht gestrichen werden. Dem Bürger muss genug zum Leben bleiben. (Die genaue Formulierung ist auf den entsprechenden Seiten zu entnehmen.) Die geplante Umwelttransformation wird dafür Sorge tragen, dass wir uns das Wohnen nicht mehr leisten können. Jeder mag für sich seine eigenen Schlüsse ziehen. Mein Lösungsansatz : Leistungsnachweise für Politiker. Die Offenlegung ihrer Zusatzeinkommen durch Vorstandsposten. Bei mehreren Posten verringert sich die Diät. Die Diäten werden festgelegt auf die Höhe eines Meister Gehaltes. Beim Fehlen in einer Sitzung zahlt jedes MdB z. Zt. 9 Euro. Dieser Betrag wird drastisch erhöht. Wer nichts leistet, fliegt raus. Weiter gehe ich davon aus, dass der Reformstau, den es in unserem Land gibt(marode Infrastruktur), seine Ursachen durch die Regierungswechsel der letzten Jahrzehnte hat. Jeder will sein eigenes Süppchen kochen und das Rad neu erfinden; begonnenen Sachen werden nicht zu Ende gebracht. Gemeinsam mit einer Freundin hatten wir die Idee von einem Thing. Drei Bürger, ähnlich eines Bürgerrates, aus jedem Bundesland genügen. So wird der Bundestag, wie angedacht, kleiner. Bei einem Regierungswechsel werden die alte und die neue Regierung eingeschlossen, wie bei der Papstwahl. So kommt es zu einer Übergabe der angefangenen Reformen und deren Fortgang wird besprochen und von allen Beteiligten getragen. Warum ich auf diese Ideen komme? Ich vertraue weder einer Partei, noch einem Politiker. Sie haben es geschafft. Ich bin politisch heimatlos, aber mit eigener Haltung und Lösungsansätzen. Ich glaube, damit bin ich nicht allein. Das Nachdenken darüber schenkt mir in meiner Verzweiflung einfach Hoffnung.

Oktober 2025 der Gedanke an Politikern in der Konklave lässt mich schmunzeln.Wieviel Zeit würden sie benötigen, bis weißer Rauch aufsteigt? 

Donnerstag, 9. Oktober 2025

Der Bundestag sucht das Gespräch mit Seifenblasen

 

In Wandsbek ist ein Ufo gelandet. Es ist ein Riesentruck, geparkt vor Post und Commerzbank. Auf dem Truck steht geschrieben:“Der Bundestag sucht das Gespräch mit den Bürgen“. Von einem großen Bildschirm lächelt Julia Glöckner. Ich glaube, es soll Zuversicht ausstrahlen. In der Post verzweifeln gerade Kunden an den Automaten, wo sie ihre Überweisungen tätigen können. Eine neue Vorschrift zur IBAN ist in Kraft getreten; lediglich die Technik der Postbank kommt nicht mit. Einige wartende Kunden berichten, sie kämen von der Deutschen Bank. Dort würde jetzt gar nichts mehr funktionieren. Vorraum und Schalterhalle sind jetzt überfüllt; die Stimmung mies, ich gehe. Vom Monstertruck angezogen, sehe ich mir den Teil meines Steuergeldes näher an. Während ich mir die ausgelegten Hochglanzbroschüren, die ausgelegt sind anschaue, tritt ein freundlicher Mensch auf mich zu. Noch lächelt er. Ich frage, ob die Suche nach einem Gespräch mit dem Bürger( ich werde tatsächlich gerade als solcher bezeichnet), ernst gemeint wäre. Er antwortet mit „Ja“. Höflich stellt er sich vor, als Herr XY, aus dem Team des SPD Abgeordneten Herrn „Schnöppen-Pöppen“. Nun ergießt sich mein heiliger Zorn der letzten 5 Jahre über ihn. Er lächelt nicht mehr. Meine Frage, ob mein Unmut und der meiner Nachbarn, auch weitergereicht wird an die nächste höhere Stelle, bejaht er. Er versucht sich zu rechtfertigen. Ich erkläre ihm, dass ich an Phrasensalat mit Glückskeks nicht interessiert bin; ich erwarte Lösungsmöglichkeiten. Die SPD war in den letzten Jahren in der Regierungsverantwortung, ihre Politik sehr unsozial für mich als Bürgerin. für Familien, Rentner und es fehlt an Geld für die  Bildung. Eine Schulklasse erscheint. Er verabschiedet sich höflich. Es besteht wenig Interesse an diesem Truck. So entsteht in mir der Gedanke, am nächsten Tag wiederzukommen, nicht ohne Verstärkung. Eine Idee ist geboren. Ich bin in einem neuen Chat und bitte die Plauderer aus Hamburg um Unterstützung. Zusammengefunden haben wir uns durch einen Podcast „Schönes Wochenende“ und die „Morning Show“ von Bob`s TV, einem kleinen, aber feinen Regionalsender in Hamburg. Bob`s Morning Show ruft am nächsten Morgen zur Unterstützung auf. So stehe ich um 10.30H wieder vor der Post in Wandsbek und hoffe auf Verstärkung. Mein Erkennungszeichen ein langer, auffälliger Mantel, dekoriert mit einem Aufkleber „Gesichert Nö“. Meiner Erfahrung nach stehen Hamburger nicht auf, denn es geht ihnen noch zu gut. Statt der erhofften zwanzig für eine 15 minütige Schweigemauer vor dem Truck, escheinen zwei Mutige aus der Zuhörerschaft, geschichtlich und politisch sachlich fundiert. So besetzten wir die Stühle, die vor dem Truck stehen. Von Passanten werden wir gefragt, ob wir zu dem Truck gehören und was das Ganze soll. Wir erklären, wir wären die Gegendemo oder N…s und ernten Unverständnis. Drei Stunden lang führen wir Gespräche mit unzufriedenen Bürgern. Eine Honorarkraft des Trucks gesellt sich zu uns. Sie ist bei der Uni in Bremen angestellt. Dieser Job wäre ihre dritte Arbeitsstelle. Sie bemüht sich, uns von der Arbeit des Bundestages zu überzeugen. Leider vergebens. Sie schenkt uns Seifenblasen. Ich begreife, dass sie zwei ihrer Jobs in einer Trainee Funktion ausübt. So frage ich sie, ob sie es ähnlich sähe, wie ich. Trainee Arbeit ist moderne Sklaverei. Sie geht betroffen in ihre Pause. Es hat Spaß gemacht, mit den zwei Herren von der Fan Base, diese Gespräche zu führen. Drei Stunden sind wie im Flug vergangen. Meine Mitstreiter sind enttäuscht gewesen, das sich so wenige eingefunden haben. Ich habe ihnen von meinen Blog erzählt. Zu diesem Thema habe ich schon eine Geschichte geschrieben. Sie heißt „In meinem Garten grasen Helden“. Nun musste ich mich und meinen durch einen Radfahrer demolierten Mantel nach Hause bringen. Der Mantel muss zum Schneider und ich darf morgen Bei Borris Brandt in seinem Studio bei Hamburg Live darüber berichten. Der Besuch im Studio hat mir viel Freude bereitet. Ich hatte  vor Aufregung kurzfristig Wortfindungsstörungen. Borris hat mir sehr schnell eine Brücke gebaut. Danke dafür. Bis demnächst.

Hamburg  Dulsberg im  Oktober 2025 Veränderungen funktionieren von unten nach oben.