Donnerstag, 16. Oktober 2025

Obsolet

 

Sprachlos habe ich den Bürgerentscheid zur vorgezogenen Klimaneutralität zur Kenntnis genommen. Nun ist das Geschrei groß. So habe ich in einem Gespräch des NDR mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Frau Fegebank vernommen, dass es noch keinen Plan zur Umsetzung gibt und es fehlt natürlich zur Umsetzung das Geld. Von Bund, Ländern und der EU, werden nun Gelder  zur Finanzierung erwartet. Ich verstehe nicht, dass es noch keinen Plan zur Umsetzung gibt und die Erwartungshaltung, dass bei klammen Kassen, Unterstützung erfolgt.  In Hamburg ist doch bekannt, dass die Planungen, gleich worum es geht, oftmals Jahre dauern. Der anstehende Volksentscheid zu diesem Thema ist schon lange bekannt gewesen. Frau Fegebanks Behörde hat sich nicht bewegt. So entsetzt mich ihre Aussage umso mehr. Wie können wir Bürger nun dafür Sorge tragen, dass der Senat flugs in die Arbeit kommt? Den Bürgermeistern verbal in den Hintern treten? Sie erhalten ein anständiges Salär. Es sollte auch dafür Sorge tragen, dass die Volksvertreter dem Gemeinwohl dienen. Nach Generationen von diversen verschleppten Staus in der Infrastruktur, verwundert mich das Ergebnis des Bürgerentscheides nicht. Es wurde nicht lange und weit genug nachgedacht und überlegt. Nun ist das Geschrei  groß. Auch BGM Tschentscher bittet die großen Firmen um ihren Verbleib in unserer Stadt. Mimimimimi. Wenn ich etwas Schützen will, wird etwas anderes zerstört. Warum ist das keinem Menschen bewusst? Ich habe in Herrn Tschentschers Bürgergesprächen entnommen, die Abstände für Windkraftanlagen sollen verringert werden. Es ist jetzt nur eines der vielen Beispiele. Die gesundheitlichen Folgen des Betreibens von Windrädern, sind den Herstellerseiten zu entnehmen. Giftige Ablagerungen in unseren Lebensmitteln sind bekannt. Das wird alles in Kauf genommen. Mit welcher Berechtigung; der BGM war doch einmal Arzt. Ist diese Ursache einer der Gründe dafür, dass auf den Feldern jetzt Solarpaneele stehen, statt Kartoffeln? Jetzt wird sich beklagt, dass das Leben noch teurer wird, Firmen wandern ab. Nein. Dieser Entscheid bringt den Hamburgern Arbeit ohne Ende. Die Arbeitslosenrate sinkt. Auch die IHK und andere Kammern könnten jetzt die Chancen nutzen. Wie sieht es aus mit Offensiven in  Schulen und das werben für Handwerksberufe. Jetzt ausbilden bedeutet, dem Fachkräftemangel vorbeugen, Zukunftsvisionen haben. Mut machen, statt Angst. Man darf gespannt sein, wann diese Institutionen in den Startlöchern stehen. Das Ziel der 15 Minuten Stadt wird auch erreicht. Schaut man sich die Bebauungspläne der neuen Stadtteile, wie z.B. die Hafen City an; sie sind schon darauf ausgelegt. Warum die Wahlbeteiligung so gering war? Einen Frage, die sich Politiker nie stellen werden. Bürger kommen in der Politik nur noch als Rindviecher vor, die gemolken werden .Wählen ist ein Privileg und wer schweigt, stimmt zu. Lernen wir doch wieder Verantwortung übernehmen, statt Gleichgültigkeit. Wer hat dafür gestimmt? Schnell wurde ein Personenkreis gefunden. Ich habe bis vor einiger Zeit die Altbauten unserer Stadt geliebt. Geht doch einmal zu Fuß u. a. durch die Geschwister-Scholl-, die Erikastraße usw. durch. Schaut genau hin! Es waren schöne Bauten mit Zäunen und Balkonen aus Schmiedeeisen. In den verwahrlosten Vorgärten und auf der Straße stehen zu verschenken Kartons, Pflanzkübel, Kleinmöbel. Es sind kaputte Pflanzkübel, nach drei Tagen im Regen möchte kein Bürger eines dieser aufgequollenen Kleinmöbel oder Bücher mit nach Hause nehmen. Auf Kosten der Allgemeinheit werden diese Sachen dann entsorgt. Wir bezahlen für die Bequemlichkeit anderer. Mein Vorschlag, eine kollektive Strafe für jeden einzelnen Bürger dieser Straßen. Zigarettenkippen sofort einen empfindliche Geldstrafe, für das auf die Straße rotzen auch. 1 Woche lang mit Wasser und Schrubber die Straßen reinigen. Als Fußgänger durch unsere Stadt  entdeckst Du Sachen…So bin ich gelegentlich auch dankbar für die vielen Baustellen in unserer Stadt, weil man im Stau steht. Auffällig sind Hotels, deren Fenster seltsam anmuten. Die Bewohner möchten es ja schön haben bei ihrem längeren Aufenthalt. Einige werden zur Hälfte an unsere Gäste vermietet. Sie stehen mit ihren teuren Autos vor diesen Hotels, Warnblinklicht an, der Fahrer rauchend daneben. Abgeschleppt werden Falschparker mit deutschem Kennzeichen, die mit z.B. ukrainischen nicht. Es wird erzählt, die haben kein Geld. Ich würde sofort das Auto in Zahlung nehmen. Das Geld, das vom Verkauf des Autos übrig bleibt, damit wird die Rechnung im Hotel beglichen. Den zahlenden Gästen vermitteln wir, dass sie bei jeder Hafenrundfahrt ab sofort selber rudern müssen. Das kann ja noch als Abenteuer im Hafen verkauft werden. Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum? Sofortiger Rückbau der Container. Wirtschaftsflüchtlinge ab nach Hause. Das Herkunftsland möchte sie nicht zurücknehmen? Ich hätte eine Idee für ein attraktives Gewerbe. Mit Abenteuerreisen kennen sie sich ja aus. Mit den 1000 Euro vom Staat, die sie erhalten, fallen mir sofort zwei Mittel für den Rücktransport ein. Ich werde auch nicht gefragt, ob ich die Kosten für unsere Gäste bezahlen möchte. ich bin nicht rääächtss, einfach nur voller Unverständnis und sauer. Ich bin für einen Thing im Rathaus und das zügige Umsetzen der rechtsverbindlichen Vorschläge der Bürger, die sie erarbeitet haben. Ich verstehe sicherlich nicht das Ganze, aber ich bin für Konsequenzen und das aber zügig. Zum Thema Bürgerentscheid hat die Stadt die Möglichkeit, diesen nicht zu akzeptieren, wenn er nicht dem Gemeinwohl dient.

 

Hamburg Dulsberg, Oktober 2025

Flucht oder bleiben, das ist hier die Frage. Wegducken ist nicht mehr.

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