Mittwoch, 29. Oktober 2025

Ein Hoch auf uns, oder lieber doch nicht?

 

 

Das Thema alternative Heilmethoden, eine davon wurde in einer Sendung von Borris Brandt vorgestellt, nicht ohne Folgen für ihn.

 Ich möchte zu diesem Thema eine Geschichte erzählen, die wahr ist. Sie hat sich an einem heißen Sommertag in einem Museum ereignet, während der Ferienzeit. Es war ein Museumsdorf. Häuser und Inneneinrichtung erzählen uns die Geschichte unserer Vorfahren; ein Leben ohne Telefon, Strom, Waschmaschine und Thermomix. Ein Besucher dieser Örtlichkeiten ist wohl staunend, mit offenem Mund durch diese Räumlichkeiten gewandert. So kam es, dass er versehentlich eine Biene verschluckte. Er erlitt eine allergische Reaktion, drohte zu ersticken. Es war bedrohlich. In dem Haus befand sich eine alte, homöopathische Hausapotheke. Ein weiterer Besucher hatte diese wahrgenommen und hatte aus welchem Grund auch immer, Fachkenntnisse. Er  griff nach dieser Hausapotheke und eilte zu dem Menschen, der um Luft rang. Der Besucher entnahm die entsprechenden Globuli, legte sie dem Kranken unter die  Zunge und in die Nase. Er tat es solange, bis der Notarzt kam. Die Schleimhäute waren schon am Abschwellen, der Mann bekam schon besser Luft. Er wurde schulmedizinisch weiterbehandelt. Ohne Homöopathie wäre dieser Besucher verstorben. Zu sehen, wie ein Mensch erstickt und das Gesicht sekündlich die Farbe wechselt, ist nicht lustig. Eine über 150 Jahre alte Hausapotheke, ein Ausstellungsstück in einem Museum, hat geholfen. Ich habe nicht vernommen, dass unter den Besuchern ein Arzt gewesen ist, der einen Luftröhrenschnitt hätte vornehmen können,  Mc Gyver hatte gerade woanders einen Einsatz. Die Homöopathie hat dem Besucher das Leben gerettet, die Schulmedizin hat die weitere Behandlung übernommen. Ich sehe es als sinnvolle Kooperative. Ich habe meine schulmedizinische Ausbildung habe ich in einem Unfallkrankenhaus gemacht. Vor mehr als dreißig Jahren hatte ich einen schweren Verkehrsunfall. Nach einem Besuch auf der anderen Seite, bin ich mit Geschenken zurück gekommen. Ich habe die Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht und viele Medizinstudenten scheitern sehen, heute sind sie Ärzte.

Ich erzähle diese Geschichte, weil der Recht hat, der heilt. Jeder Einzelne ist für sich und seine Gesundheit verantwortlich. Jetzt im Alter leide ich unter den Spätfolgen ´des Unfalls. Schulmedizinisch bin ich nicht zufrieden. Mir ist es immer schlechter, statt besser ergangen. Die Kooperative Medizin hilft mir gerade sehr. Die Gesetze und Vorschriften haben es nicht zugelassen, dass ich als Heilpraktikerin gearbeitet habe. Plötzlich war ichAlleinerziehend .Da bin ich meiner Verantwortung für meine Kinder, die ich sehr liebe, nachgekommen. Diese Ausbildung hat mich nicht dümmer gemacht. Mein Gesichtsfeld wurde erweitert. Wo wären der ein oder andere Leser ohne Osteopathie, Liebscher und Bracht, Akupunktur…

Es sind gerade durch die EU neue Gesetzte und Bestimmungen, die der Pharmalobby dienen, erlassen worden. Leider beschränken diese die alternativen Möglichkeiten. Das gebe ich zu Bedenken. Dein Kopf sitzt nicht auf dem Hals, damit es nicht hineinregnet. Dein Kopf ist rund, damit das Denken die Möglichkeit hat, seine Richtung zu ändern. Wo bleibt die Akzeptanz für anderes und Andersdenkende. Es geht um Eigenverantwortung, eine Option, die jeder freiwillig ziehen kann.In Eppendorf gibt es einen Hausarzt, der schon vor Jahren mit diesen Patches garbeitet und gute Erfahrungen gemacht hat.Ich bespreche Gürtelrose. Kunden werden mir von Ärzten geschickt.Hexenverbrennung gibt es heute noch, sie erfolgt nur anders. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen