Die Welt steht still,weil es Corona so will.
Der Feind ist ein Virus.
Die Realität lässt sich nicht verdrängen durch die Mediengewalt.
Durch das rigide Handeln unseres Staates kommt fast alles Leben zum
Erliegen.
Wir werden sozial isoliert und kontrolliert,befinden uns im
Kriegszustand.
Es wird dafür gesorgt,das die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird.
Jeder,der die Anordnungen infrage stellt,oder seine Bedenken äußert, ist
ein uneinsichtiger Schädiger.
Der Spielplatz vor der Tür ist mit mit Trassierband abgesperrt.Alle die
nicht vor die Tür müssen,sollen zu Hause bleiben,kuschen uns
unterordnen.
Es wird entschieden zu unserem Wohl.Das hat man beschlossen,denn ich bin
unmündig
Meine größere Angst ist,bei der gerade herrschenden
Terminologie in den Medien,das wir schnell dem nächsten Hitler hinterher
laufen.
Die Regale in den Supermärkten sind fast leer.
Solidarität und Mitgefühl gehen verloren.
Asoziales Verhalten zerstört jede Gesellschaft.
Die lähmende Angst in den Augen meiner Nachbarn erschreckt mich.
Da wo Angst ist ,fehlt Liebe und Hoffnung.
Die Gefahr zu erkranken vergrößert sich.
Angst frisst die Seelen auf.
Die Stimmung im Stadtteil ist angespannt.
Das Krisenmanagement unseres Staates zeugt wieder von chronischer
Überbewertung der eigenen Fähigkeiten.
Je lauter sie erklären,das alles überdacht wurde und im Eilverfahren
neue Gesetze beschlossen werden,die die Grundrechte außer Kraft
setzen,desto weniger glaube ich diesen Worten.
Tschernobyl und Fokushima hätten statistisch auch nicht geschehen
dürfen.
Sie kamen viel zu früh,laut Statistik bzw .hätten nicht geschehen
dürfen.
Hatte gehofft,das unsere Regierung und die Wirtschaft aus diesen
kognitiven Verzerrungen der Geschehnisse etwas gelernt hätte.
Trotz Ge-und Verboten,die erlassen wurden und denen wir folgen
sollen,gehe ich vor die Tür.
Und denen,die keine Angst haben,schenke ich eine Umarmung.
Das nenn ich Reparatur auf kurzem Wege.
Ich pflanze Frühjahrsblüher in unseren Hof..
Ihre bunten Farben erfreuen hoffentlich die Nachbarn und sind ein
Lichtblick in dieser seltsamen Zeit.

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