Was mich gerade begeistert, sind die Christrosen in unserem Hof.
Ich freue mich,daß sie so kraftvoll und üppig blühen.
Habe ich sie doch erst im letzten Jahr gepflanzt.
Sie sollten zur Verschönerung des Raumes dienen, für eine Musikveranstaltung,die ich mit einem Freund gestalte.
Ich bin für den äußere Rahmen zuständig,er ist die Musik.
Zu Anfang habe ich Schnittblumen gekauft.
Irgendwann erwähnte er,daß er Schnittblumen nicht leiden könne.
Ich musste über mich lachen.
Bin ich doch der Annahme erlegen,daß Künstler mit dem Prozeß des Verfalls von Schönheit und Vergehen ähnlich umgehen, wie ich.
So kamen die Christrosen zu uns,ein Symbol der Hoffnung.
Ihre magische Ausstrahlung war als Begleiter auf den musikalischen Reisen,mit dabei.
Die Veranstaltungsreihe hat aus den merkwürdigsten Gründen in diesem Raum ein Ende gefunden.
So haben die Pflanzen mit Hoffnungen auf Wachstum und Gedeihen belegt,ihren Platz im Hof gefunden.
offnungen,die sich erfüllt haben.
Es gibt einen neuen Raum,in dem wir uns gemeinsam auf musikalische Reisen begeben.
Mit ihren zarten und hellen Tönen rührt sie mein Herz.
Natur und Musik gehören zusammen.
Vom Klang zur Schönheit der Stille.
Ihr Wachsen ist weiter mit Hoffnung erfüllt.
Stolz und kraftvoll stehen sie im Beet.

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