Sprachlos habe ich den Bürgerentscheid zur vorgezogenen
Klimaneutralität zur Kenntnis genommen. Nun ist das Geschrei groß. So habe ich
in einem Gespräch des NDR mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Frau
Fegebank vernommen, dass es noch keinen Plan zur Umsetzung gibt und es fehlt
natürlich zur Umsetzung das Geld. Von Bund, Ländern und der EU, werden nun
Gelder zur Finanzierung erwartet. Ich
verstehe nicht, dass es noch keinen Plan zur Umsetzung gibt und die
Erwartungshaltung, dass bei klammen Kassen, Unterstützung erfolgt. In Hamburg ist doch bekannt, dass die
Planungen, gleich worum es geht, oftmals Jahre dauern. Der anstehende
Volksentscheid zu diesem Thema ist schon lange bekannt gewesen. Frau Fegebanks
Behörde hat sich nicht bewegt. So entsetzt mich ihre Aussage umso mehr. Wie
können wir Bürger nun dafür Sorge tragen, dass der Senat flugs in die Arbeit
kommt? Den Bürgermeistern verbal in den Hintern treten? Sie erhalten ein
anständiges Salär. Es sollte auch dafür Sorge tragen, dass die Volksvertreter
dem Gemeinwohl dienen. Nach Generationen von diversen verschleppten Staus in
der Infrastruktur, verwundert mich das Ergebnis des Bürgerentscheides nicht. Es
wurde nicht lange und weit genug nachgedacht und überlegt. Nun ist das Geschrei
groß. Auch BGM Tschentscher bittet die
großen Firmen um ihren Verbleib in unserer Stadt. Mimimimimi. Wenn ich etwas Schützen
will, wird etwas anderes zerstört. Warum ist das keinem Menschen bewusst? Ich habe
in Herrn Tschentschers Bürgergesprächen entnommen, die Abstände für
Windkraftanlagen sollen verringert werden. Es ist jetzt nur eines der vielen
Beispiele. Die gesundheitlichen Folgen des Betreibens von Windrädern, sind den
Herstellerseiten zu entnehmen. Giftige Ablagerungen in unseren Lebensmitteln
sind bekannt. Das wird alles in Kauf genommen. Mit welcher Berechtigung; der
BGM war doch einmal Arzt. Ist diese Ursache einer der Gründe dafür, dass auf
den Feldern jetzt Solarpaneele stehen, statt Kartoffeln? Jetzt wird sich
beklagt, dass das Leben noch teurer wird, Firmen wandern ab. Nein. Dieser Entscheid
bringt den Hamburgern Arbeit ohne Ende. Die Arbeitslosenrate sinkt. Auch die
IHK und andere Kammern könnten jetzt die Chancen nutzen. Wie sieht es aus mit
Offensiven in Schulen und das werben für
Handwerksberufe. Jetzt ausbilden bedeutet, dem Fachkräftemangel vorbeugen,
Zukunftsvisionen haben. Mut machen, statt Angst. Man darf gespannt sein, wann
diese Institutionen in den Startlöchern stehen. Das Ziel der 15 Minuten Stadt
wird auch erreicht. Schaut man sich die Bebauungspläne der neuen Stadtteile,
wie z.B. die Hafen City an; sie sind schon darauf ausgelegt. Warum die
Wahlbeteiligung so gering war? Einen Frage, die sich Politiker nie stellen
werden. Bürger kommen in der Politik nur noch als Rindviecher vor, die gemolken
werden .Wählen ist ein Privileg und wer schweigt, stimmt zu. Lernen wir doch
wieder Verantwortung übernehmen, statt Gleichgültigkeit. Wer hat dafür
gestimmt? Schnell wurde ein Personenkreis gefunden. Ich habe bis vor einiger
Zeit die Altbauten unserer Stadt geliebt. Geht doch einmal zu Fuß u. a. durch
die Geschwister-Scholl-, die Erikastraße usw. durch. Schaut genau hin! Es waren
schöne Bauten mit Zäunen und Balkonen aus Schmiedeeisen. In den verwahrlosten
Vorgärten und auf der Straße stehen zu verschenken Kartons, Pflanzkübel,
Kleinmöbel. Es sind kaputte Pflanzkübel, nach drei Tagen im Regen möchte kein
Bürger eines dieser aufgequollenen Kleinmöbel oder Bücher mit nach Hause
nehmen. Auf Kosten der Allgemeinheit werden diese Sachen dann entsorgt. Wir
bezahlen für die Bequemlichkeit anderer. Mein Vorschlag, eine kollektive Strafe
für jeden einzelnen Bürger dieser Straßen. Zigarettenkippen sofort einen
empfindliche Geldstrafe, für das auf die Straße rotzen auch. 1 Woche lang mit
Wasser und Schrubber die Straßen reinigen. Als Fußgänger durch unsere Stadt entdeckst Du Sachen…So bin ich gelegentlich auch
dankbar für die vielen Baustellen in unserer Stadt, weil man im Stau steht. Auffällig
sind Hotels, deren Fenster seltsam anmuten. Die Bewohner möchten es ja schön
haben bei ihrem längeren Aufenthalt. Einige werden zur Hälfte an unsere Gäste
vermietet. Sie stehen mit ihren teuren Autos vor diesen Hotels, Warnblinklicht
an, der Fahrer rauchend daneben. Abgeschleppt werden Falschparker mit deutschem
Kennzeichen, die mit z.B. ukrainischen nicht. Es wird erzählt, die haben kein Geld.
Ich würde sofort das Auto in Zahlung nehmen. Das Geld, das vom Verkauf des
Autos übrig bleibt, damit wird die Rechnung im Hotel beglichen. Den zahlenden
Gästen vermitteln wir, dass sie bei jeder Hafenrundfahrt ab sofort selber
rudern müssen. Das kann ja noch als Abenteuer im Hafen verkauft werden. Es
fehlt an bezahlbarem Wohnraum? Sofortiger Rückbau der Container.
Wirtschaftsflüchtlinge ab nach Hause. Das Herkunftsland möchte sie nicht zurücknehmen?
Ich hätte eine Idee für ein attraktives Gewerbe. Mit Abenteuerreisen kennen sie
sich ja aus. Mit den 1000 Euro vom Staat, die sie erhalten, fallen mir sofort
zwei Mittel für den Rücktransport ein. Ich werde auch nicht gefragt, ob ich die
Kosten für unsere Gäste bezahlen möchte. ich bin nicht rääächtss, einfach nur
voller Unverständnis und sauer. Ich bin für einen Thing im Rathaus und das
zügige Umsetzen der rechtsverbindlichen Vorschläge der Bürger, die sie
erarbeitet haben. Ich verstehe sicherlich nicht das Ganze, aber ich bin für
Konsequenzen und das aber zügig. Zum Thema Bürgerentscheid hat die Stadt die
Möglichkeit, diesen nicht zu akzeptieren, wenn er nicht dem Gemeinwohl dient.
Hamburg Dulsberg, Oktober 2025
Flucht oder bleiben, das ist hier die Frage. Wegducken ist
nicht mehr.